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NEWS

Aus erster Hand

Immer up-to-date sein mit dem News-Ticker der MUNICHFABRICSTART.

Hier erfahren Sie News rund um die Messe, ihre Aussteller und was die Branche sonst noch bewegt.

MUNICH FABRC START POSITIONIERT SICH KONTIUNIERLICH

MUNICH FABRIC START endet nach drei Messetagen mit einem leichten Plus und knüpft an positive Entwicklung der vergangenen Jahre an

Die jüngste Ausgabe der MUNICH FABRIC START (vom 05. bis 07. Februar 2013) kann an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre anknüpfen. So ist trotz der unglücklichen Terminüberschneidung mit der Messe in Mailand ein leichtes Besucherplus von 3% zu verzeichnen. Auf gute Resonanz stießen auch die neu eingeführten Nachhaltigkeitskonzepte wie C.L.A.S.S, das international Eco-Showroom-Konzept von Guisy Bettoni, und "Additionals", die Erweiterung des Angebots an nachhaltigen Stoffen um den Bereich Accessoires. Damit ist die Messe auch konzeptionell weiter ein Stück angewachsen.

 

Abermals hat sich gezeigt, dass das Informationsbedürfnis angesichts eines immer komplexer werdenden Sourcing-Marktes besonders groß ist, da die Anforderungen an die Stoffhersteller sich drastisch verändert haben. Neben Kreativität und Qualität spielen Faktoren wie Lieferzeit, Preis, Beschaffenheit und Nachhaltigkeit eine immer bedeutendere Rolle und setzen Einkäufer und Hersteller massiv unter Druck. Die Messe hat auch diesmal mit einem international etablierten Ausstellerportfolio, innovativen Ausstellungsbereichen und richtungsweisenden Trendinformationen erfolgreich darauf reagieren können.

15/02/2013

Additionals@OrganicSelection

Aufgrund der seit Jahren anhaltenden sehr positiven Resonanz auf den Ausstellungsbereich OrganicSelection, dem Forum für nachhaltige Stoffe, hat die MUNICH FABRIC START dieses Areal um den Bereich Accessoires, den sogenannten Additionals, erweitert.

In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut für Marktökologie IMO wurde extra ein Kriterienkatalog für den neuen Zutatenbereich der OrganicSelection entwickelt. Ausschlaggebend für die Aufnahme sind vor allem Herkunft und Beschaffung der Rohstoffe sowie deren Schadstoff-Freiheit. Damit ist die MUNICH FABRIC START erneut in einer Vorreiterposition. Denn anders als bei Textilien gibt es bei den Accessoires bislang so gut wie keine unabhängigen Programme zur Überprüfung dieser Anforderungen.

30/01/2013

VIEW eröffnet die Saison Spring/Summer 2014

Am 11. und 12. Dezember lädt sie die MUNICH FABRIC START Exhibitions zur exklusiven VIEW Premium Selection am Münchener Prinzregentenplatz ein. Dann eröffnet eine erlesener Kreis an Ausstellern die Saison Sommer 2014.

Die VIEW versteht sich als hochwertige Stoff- und Zutatenmesse, die deutlich vor der etablierten Textilmesse MUNICH FABRIC START und anderen europäischen Stoffmessen liegt. Als kleiner, feiner Branchentreff wendet sich die VIEW an Kreative und Einkäufer der Modeindustrie, die rechtzeitig über die neusten Trends und Entwicklungen informiert sein müssen oder möchten.

Auf der VIEW finden Sie ein Portfolio aus rund 100 modischen Premium-Kollektionen von trendigen Innovationen  bis zu edler Tuche, von Highend-Sportswear-Stoffen bis zu hochwertigen Basics. Dazu eine aussagekräfte Auswahl an Etiketten und Knöpfen.
Seien Sie bei der nächsten VIEW by MUNICH FABRIC START dabei, um die ersten Trends und Entwicklungen deutlich vor der offiziellen Messerunde im Februar in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in den stilvollen Altbau-Räumen des Prisco-Hauses zu sichten. Mehr Informationen finden Sie unter www.viewmunich.com

27/09/2012

Messe trotzt mit Aussteller-Rekord und Optimismus der wirtschaftlichen Lage

Die 33. MUNICH FABRIC START ist erfolgreich zu Ende gegangen: 18.200 Besucher, und damit 3% mehr als in der Vorsaison, hatten trotz Flugstreik und der angespannten wirtschaftlichen Situation den Weg nach München gefunden.

Der Auslandsanteil liegt damit konstant bei 35 %. Auf Ausstellerseite konnte die MUNICH FABRIC START mit rund 860 Ausstellern sogar einen neuen Aussteller-Rekord verbuchen. „Wir haben bis jetzt, Gott sei Dank, keine Einbrüche. Von der schwierigen Lage zum Beispiel in Italien merken wir bislang so gut wie nichts“, sagt Messe-Chef Wolfgang Klinder. Dass die Messe von entspanntem Optimismus getragen wurde, verdankt sie abermals ihrem starken Heimatmarkt. So konnte die europäische Textilbranche wiederum größtenteils von der wirtschaftlichen Zugkraft des Landes profitieren. Weiter zum Erfolg beigetragen hat sicherlich das breite Spektrum an Kollektionen der marktstärksten Teilnehmer aus Europa, der Türkei und China.

 

Die Qualität des Sortiments und die Aufbereitung der neuen Trends in den Farb- und Trendforen lobten Aussteller wie Besucher gleichermaßen. „Für uns ist München der Kick-Off, hier können wir völlig unbelastet in die neue Saison gehen“, sagte Sonja Blömker von Comma. „Die neue Farbpalette und die Trends waren im Foyer-Bereich sehr schön aufgemacht.“ Einen starken Start hatte auch die neue kreativen Plattform Patternstudios, wo einem Atelier ähnlich erstmals Fashion Designs und Drucke gezeigt wurden: „Patternstudios wird gut angenommen. Viele sind von dem Angebot an Unikaten regelrecht begeistert“, erzählt Elisa Ostländer von Lica über ihre Messepremiere. Als Pluspunkt der Messe nannten viele Neuaussteller den großen Zugewinn an Kunden aus dem kaufkräftigen deutschsprachigen Raum. Auch das Konzept Ready Made Solutions (R.M.S dpt), das dieses Mal auf die gesamte Messe ausgeweitet wurde, hat überzeugt: „Die Besucher interessieren sich dafür und wissen mittlerweile auch Bescheid, was das bedeutet“, sagte Patrick Arce von Olinda.

 

  • Die positive Grundstimmung der Messe entlud sich am zweiten Messeabend schließlich in eine regelrechte Euphorie, als über 2000 Gäste in einem eigens aufgestellten Festzelt das legendäre MFS Oktoberfest feierten. Bei den Partykrachern von Wiesn-Band Gerry & Gary war plötzlich kein Halten mehr, und die Gäste feierten und tanzten ausgelassen auf den Tischen und Bänken.
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  • Lassen Sie die einmalige Oktoberfest-Stimmung noch einmal aufleben und besuchen Sie unsere Bildergalerie!
  • 12/09/2012

    Sustainability Talk: "Sustainability as a Business Value"

    „Sustainability as a Business Value“ – das war das Diskussionsthema des „Sustainability Talks“ im WGSN Cinema in der BLUEZONE. Drei Branchenführer erzählten exemplarisch, wie sich nachhaltiges Wirtschaften auf den ökonomischen Erfolg ihrer Firma auswirkt.

  • Alberto Candiani vom gleichnamigen Jeanshersteller, Flavio Tonello von Tonello sowie  Roland Oberstein von  Teijin Shoji Europe GmbH standen Moderatorin Sandra Castañeda-Elena von Textile Exchange Rede und Antwort. „Wer nachhaltig wirtschaftet, legt den Grundstein für eine langfristige Gesundheit und den Fortbestand des Unternehmens“, darin waren sich alles drei Referenten einig, auch wenn die Wege zur Nachhaltigkeit sowie die einzelnen Schritte in der Umsetzung in den unterschiedlichen Branchen ganz anders aussehen, wie die Zuhörer erfahren konnten.
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  • Alberto Candiani: „Wir produzieren in Italien. Das ist bei uns die Basis des nachhaltigen Wirtschaftens. Denn Italien hat sehr strenge Auflagen, was Umweltschutz anbelangt. In erster Linie geht es um Wassereinsparung, was ja auch in wirtschaftlicher Hinsicht für ein Unternehmen von Vorteil ist, um langfristig Geld zu sparen. Nachhaltigkeit bedeutet für uns darüber hinaus aber auch, unseren Angestellten einen sicheren Arbeitsplatz in Italien zu bieten. Und schließlich geht es natürlich auch um nachhaltige Produkte. Dabei müssen wir aber weg von der reinen Diskussion um Organic Cotton. Denn neben der ganzen Rohstoffdiskussion geht es ja auch darum, die Produktionsprozesse zu überarbeiten und andere, umweltschonendere Technologien einzusetzen.“
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  • Flavio Tonello: „Als Produzent von Industrie-Waschmaschinen gelten unsere Bemühungen natürlich der Entwicklung ökologisch fortschrittlicher Waschtechniken, die mit weniger Wassereinsatz, weniger Energieverbrauch und letztlich auch mit weniger Chemikalien auskommen. Wir versuchen unseren Kunden dabei immer die Kosten vor Augen zu halten, die man für die Behandlung von einem Kilo Jeans benötigt. Denn das sind und bleiben die stetigen Produktionskosten. Die muss man den eventuell höheren Anschaffungskosten entgegensetzen. Deshalb ist die Investition in eine Tonello Maschine die beste Entscheidung.“
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  • Roland Oberstein. „Teijin produziert Chemikalien, und für die meisten Menschen geht Chemikalien und Nachhaltigkeit zunächst einmal nicht zusammen. In der Tat gibt es aber auch für Chemikalien einen Recycling-Prozess, nur folgt der ganz anderen Kriterien als etwa der von materiellen Gütern. Teijin hat bereits vor zehn Jahren mit dem so genannten Eco Cycle angefangen. Dabei geht es um die Wiederaufbereitung der Kleidung, und zwar rückwärts entlang der Produktionskette.“
  • 06/09/2012

    TW Talk „Sourcing 2.0 – Kreativität und Kostendruck“

    Beim Roundtable von MUNICH FABRIC START und TextilWirtschaft diskutierte die Branche mit Chefredakteur Michael Werner am Mittwoch vor rund 80 Gästen im Kesselhaus über die brennenden Themen der Stoff- und Modebranche.

     Die Redner Karin Fechner (Viscotex), Arnold Voet (Nino), Matthias Rehbeck (JOOP!), Klaus-Dieter Schwerma (Bugatti) und Sonja Blömker (Comma) zeigten sich zunächst begeistert von der Stoffvielfalt. „Die neue Farbpalette, die auf der Messe im Eingangsbereich sehr schön aufbereitet wurde, ist beeindruckend. Auch im Bereich Double-Face und Strick haben wir schöne neue Impulse bekommen”, sagte Sonja Blömker von Comma. . „Ich bin froh, dass weiterhin Farbe gezeigt wird. In Deutschland geht das ja manchmal zu schnell, dass man von Themen ablässt, die erfolgreich sind“, sagte Matthias Rehbeck von Joop!. Leichtigkeit sei außerdem ein wichtiges Thema, das er auf der Messe gesucht und gefunden habe, so Klaus-Dieter Schwerma von Bugatti. Die Inspirationen und Eindrücke der Messe fließen in die Kollektionen für Herbst/Winter 2013/14, aber zum Teil auch noch in die Sommerkollektionen. Comma mit seinem 12-Monats-Rhythmus etwa kann nach der Messe in München noch vier Kollektionen beeinflussen. „Die Erkenntnisse aus dem Markt sind extrem wichtig für uns. Es geht immer mehr Richtung ready-to-wear“, sagte Sonja Blömker von Comma. „Der Kunde kauft nichts mehr auf Vorrat. Wir verschieben die winterlichen Themen weiter nach hinten“, bestätigte Klaus-Dieter Schwerma von Bugatti. Die Preisdiskussion rund um Rohstoffe  dagegen scheint sich beruhigt zu haben. Manchmal zu sehr, meinte Matthias Rehbeck von Joop!: „Die Preise werden jetzt unter den Teppich gekehrt. Manchmal findet man gar keine Preislisten auf den Ständen. Damit bin ich nicht einverstanden. Wir müssen darüber reden.“ Wichtig sei einfach ein reelles Preis-Leistungs-Verhältnis, meinte Karin Fechner von Viscotex: „Je mehr Marke, desto weniger Qualität wird manchmal geboten. Das ist eine traurige Entwicklung. Bei unbekannteren Designer-Labels ist das noch besser, die achten noch mehr auf Qualität.“

    06/09/2012

    WGSNs Macro Trends for Autumn/Winter 2013/14

    „Living Design“, „21st Century Romance“ und „Hacktivate“ sind die drei Hauptthemen für die Saison Herbst/Winter 2013/14, die Catherine Van Baal von der internationalen Trendagentur WGSN auf der MUNICH FABRIC START in München vorgestellt hat.

    „Living Design“ vermischt menschliche Aspekte mit moderner Technologie. Daraus entstehen neue Silhouetten und Formen, cleane, skulpturale Teile, die aber immer auch weich und bequem sein müssen. Beim zweiten Thema „21st Century Romance“ geht es um atemberaubende Schönheit. Die Farben scheinen alten Ölgemälden entnommen zu sein. Historie und traditionelles Handwerk sind wichtige Schlagwörter. Reiche Bilder entstehen durch dekorative Ornamente und opulente Details. Gold spielt eine Hauptrolle inmitten dieses reichen, klassischen Themas. „Hacktivate“ umschreibt den modernen Do-it-yourself-Trend. Hier geht es um demokratisches Design, meist verspielt zusammengesetzt aus grafischen Mustern. Innerhalb dieses Rahmens kann es aber auch Richtung Sport-Glam gehen mit sehr futuristischen metallischen Oberflächen.

    06/09/2012

    München wichtigster Messestandort für den deutschen Textilmarkt

    Die Aussteller haben es auf der 33. MUNICH FABRIC START erneut bestätigt: Die Stoff- und Accessoires-Messe ist und bleibt mit ihrem strategisch frühen Termin die wichtigste Anlaufstelle für den deutschsprachigen Markt

    „Viele unserer Kunden schließen mit München schon ihre ersten Ordertermine, daher ist der frühe Zeitpunkt der Messe für uns sehr wichtig. Paris ist uns zu spät, vor allem in dieser kurzen Saison“, erklärt etwa Carsten Bleimund vom Hemdenstoff-Hersteller Brennet. Dieser Heimvorteil hat auch zahlreiche Neuaussteller überzeugt, nach München zu kommen:  „Ich konnte auch schon einige neue deutsche Kunden gewinnen und bin daher mit meiner Messepremiere recht zufrieden“, sagt Elisa Ostländer von Lica Design Studio. „Somit ergänzt sich München für mich sehr gut mit Paris, wo ich hauptsächlich meine internationalen Kunden treffe.“ Elisa Ostländer ist eine von insgesamt 14 Anbietern individueller Fashion Designs, die im neu konzipierten Bereich Patternstudios erstmalig ausstellten. Die Attraktivität des deutschen Marktes spürt man indess bis nach Fernost: Auch der Asia Salon mit Anbietern aus dem asiatischen Raum hat in dieser Saison mit 15 % einen deutlichen Ausstellerzuwachs zu vermelden.

    05/09/2012

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    Magazine

    MFS Magazin
    Dienstag 05.02.2013

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    BLUEZONE - Magazin
    Dienstag 05.02.2013

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    organicselection Broschüre
    Dienstag 31.01.2013

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