Spürbarer Enthusiasmus, der ideale Startpunkt in die Kollektionsgestaltung für Autumn.Winter 21/22 und eine gute Besucherfrequenz – mit diesem Fazit übertreffen die FABRIC DAYS nach drei erfolgreichen Messetagen alle Erwartungen.
Das konzentrierte und business-fokussierte Messeformat in München fand als erste Stoffmesse nach dem Lockdown statt und bestätigt, dass ein physisches Event in diesen Zeiten angenommen und von der Branche benötigt wird.
Dank des großen Rückhalts auf Lieferantenseite, dem Vertrauen der Branche sowie der engen Zusammenarbeit mit der Messe München sind wir stolz, dass es uns gelungen ist, mit den FABRIC DAYS ein Parade-Beispiel für folgende Fachmessen unter den neuen Gegebenheiten realisieren.
»Pandemie-bedingt wusste natürlich vor der Messe niemand, wie sich die Besucher-Frequenz gestalten würde. Umso glücklicher sind wir, dass unerwartet viele Designer, Produktmanager und Einkäufer nach München gereist sind, um die über 700 Kollektionen der 300 internationalen Lieferanten zu sichten. Zahlreiche Besucher wie Aussteller haben sich bei uns bedankt, dass wir ein physisches Event möglich gemacht haben. Alle Anwesenden haben sich zu jeder Zeit sicher gefühlt und sich über den persönlichen Austausch sowie den neuen Input gefreut.«
Frank Junker, Creative Director Munich Fabric Start
Unter den 1.300 besuchenden Firmen vor Ort waren namhafte Marken wie Adidas, Aigner, Alberto, Bogner, Drykorn, Gerry Weber, Hugo Boss, Irene Luft, Lanius, Malaikaraiss, MAC, Marc O’Polo, Mey, Oui, Puma, Riani, Rich&Royal, s.Oliver, Seidensticker, SET, VETEMENTS und Wolford.
Auf den FABRIC DAYS haben rund 3.600 nationale wie internationale Besucher aus 30 Ländern neue Impulse gesammelt und sich für die Kollektion Autumn.Winter 21/22 inspirieren lassen. Langjährige Partner sowie spannende Neuzugänge präsentierten ihre Neuheiten in den 6 Areas Fabrics, Design Studios, Sourcing, Additionals, Denim & Sportswear und Innovations – wobei die komprimierte Flächeneinteilung optimale Bedingungen für Segment-übergreifende Kommunikation und Networking bot.
HOPETIMISM lautete der Saisontitel des wegweisenden Trend Forums der FABRIC DAYS. HOPETIMISM wurde auf den FABRIC DAYS auch ge- und erlebt:
Sicherheit und Hygiene hatten bei der Umsetzung der FABRIC DAYS natürlich höchste Priorität. Alle Besucher, Aussteller und Mitwirkenden zeigten vollstes Verständnis und berücksichtigten die umfangreichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen mit einer großen Selbstverständlichkeit und positiven Stimmung.
Das Foyer der Halle 4 des MOC stand im Zeichen ganzheitlicher Nachhaltigkeit. Interessierte Besucher informierten sich in der bewährten ReSource Area über das breite Angebot nachhaltiger Stoffe und Zutaten. SUSTAINABLE INNOVATIONS Kurator Simon Angel stellte direkt daneben zukunftsweisende Projekte vor: „From Trash to Treasure“ von Youyang Song, „Living Materials“ von Iris Bekkers, „Solar Self“ von Pauline van Dongen und „Perfect Imperfection“ von Studio Mend.
Mit den auf den FABRIC DAYS umgesetzten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen haben wir eine gute Basis für die Planung der kommenden Messen geschaffen. Darauf aufbauend blickt unser Team jetzt nach vorn und steigt in die Planungen für die nächsten Messen ein:
Wir freuen uns bereits auf Ihren nächsten Besuch in München!